Google Ads liefert Besucher, sobald eine Kampagne läuft. Das ist ein Vorteil, aber auch eine Falle: Wer Budget auf eine Website leitet, die nicht überzeugt, bezahlt für Besuche ohne Anfragen. Deshalb gilt: erst die Grundlagen klären, dann Reichweite zukaufen.
Was vor der ersten Anzeige stimmen muss
- Zielseite: Die Anzeige führt auf eine Seite, die genau die versprochene Leistung zeigt, nicht auf die allgemeine Startseite.
- Kontaktweg: Anruf, Formular oder Termin müssen ohne Umweg funktionieren, auch auf dem Handy.
- Messung: Anfragen werden als Conversions gezählt, sonst weiß niemand, was die Kampagne bringt. Wie das geht, erklärt unser Beitrag zum Conversion-Tracking.
- Einwilligung: Wer messen will, braucht eine datenschutzkonforme Lösung.
Wann Anzeigen sinnvoll sind
Anzeigen eignen sich, wenn du schnell Nachfrage testen willst, wenn Suchbegriffe mit klarer Kaufabsicht existieren oder wenn ein Angebot zeitlich begrenzt ist. Für Leistungen mit regionalem Einzugsgebiet lässt sich die Ausspielung auf Vorarlberg oder einzelne Orte eingrenzen.
Wann zuerst die Website dran ist
Wenn Besucher kommen, aber nicht anfragen, liegt es selten an der Anzeige. Dann fehlt meist eine klare Aussage, ein einfacher Kontaktweg oder Vertrauen. Der Beitrag zur Firmenwebsite zeigt, worauf es dabei ankommt.
Woran du ehrliche Betreuung erkennst
- Es gibt keine Ergebnis- oder Umsatzgarantie.
- Ziele, Suchbegriffe und Messung sind schriftlich festgelegt.
- Du siehst regelmäßig nachvollziehbare Zahlen, nicht nur Klicks.
- Es gibt eine Kontrolle auf ungültige Klicks.
Unser Angebot: Kampagnen auf Google, Meta und LinkedIn, ausgerichtet auf Anfragen. Mehr auf der Seite Digital Ads.