Ohne Messung bleibt Marketing ein Bauchgefühl. Das Gute: Für die meisten kleinen Betriebe reichen wenige, saubere Kennzahlen. Entscheidend ist, dass sie stimmen und regelmäßig angesehen werden.
Zwei Datenquellen, zwei Fragen
- Google Search Console: Wie finden Menschen dich in der Suche? Sie zeigt Suchbegriffe, Impressionen, Klicks und durchschnittliche Positionen.
- Webanalyse (zum Beispiel Google Analytics 4): Was passiert nach dem Klick? Welche Seiten werden gesehen, welche Wege führen zur Anfrage?
Beides zusammen beantwortet die Frage, die wirklich zählt: Welche Besuche führen zu Anfragen? Ein Beispiel für den Einsatz in der Suchoptimierung findest du im Beitrag SEO in Vorarlberg.
Welche Ereignisse du messen solltest
- Absenden des Kontaktformulars
- Tipp auf die Telefonnummer (auf dem Handy)
- Klick auf die E-Mail-Adresse
- Terminbuchung oder Kauf, falls vorhanden
Mehr braucht es zum Start nicht. Jedes zusätzliche Ereignis sollte eine Entscheidung stützen, sonst verwirrt es nur.
Sauber einrichten, sauber prüfen
Ein Ereignis zählt nur dann, wenn es genau einmal und an der richtigen Stelle ausgelöst wird. Nach der Einrichtung prüft man deshalb mit Testanfragen, ob jede Handlung wirklich genau einmal ankommt. Doppelte oder fehlende Werte sind der häufigste Grund für falsche Zahlen.
Datenschutz gehört dazu
Webanalyse und Werbemessung brauchen in der Regel eine Einwilligung. Die Einwilligungslösung muss vor dem Start stehen, korrekt ausgeliefert werden und die Auswahl der Besucher respektieren. Auf Werbekampagnen aufbauende Auswertungen, wie im Beitrag zu Google Ads, setzen diese Grundlage voraus.
Unser Angebot: Analytics, Search Console und Conversion-Tracking, sauber eingerichtet und regelmäßig ausgewertet. Mehr auf der Seite Datenanalyse & Tracking.